Wie können wir gemeinsam besser leben?

In unserer Kultur sind wir darauf gepolt erst mal das Negative zu sehen. Wir kritisieren die „dummen Anderen“ oder wir machen uns selbst klein, weil wir unseren perfekten Ansprüchen nicht genügen. Damit kommen wir nicht mehr weiter. Die Herausforderungen unserer Zeit, vor denen wir als Einzelne und als Gesellschaft stehen, brauchen ein anderes kooperatives Vorgehen.
DreamBig-StartWhereYouAre_de

In jedem von uns schlummern unentdeckte Potentiale und Stärken. Warum sollten wir die nicht nutzen? Ist das nicht viel besser, als über das zu meckern, was wir alles nicht können? Sind wir dann nicht in der Lage ganz neue Lösungen zu finden? Werden dann nicht Herausforderungen wieder spannend, weil wir Vertrauen in unsere Fähigkeiten gewinnen?

Ich ermutige dazu groß zu träumen und groß zu denken. Die begründete Hoffnung, dass wir besser miteinander leben können, macht Mut, uns auf den Weg zu machen. Genauso wichtig ist es, da anzufangen wo wir jetzt gerade stehen (oder sitzen). Nein, wir brauchen keine idealen Voraussetzungen. Wir können mit dem, was wir sind und haben etwas machen.

Theodore Roosevelt, der 26. Präsident der Vereinigten Staaten, ist mit denkbar ungünstigen gesundheitlichen Voraussetzungen in sein Leben gestartet. Und er hatte richtig etwas daraus gemacht. Seine Maxime war:

„Tue was du kannst,
mit dem was du hast,
wo du bist.“

Probieren wir es doch auch mal aus:

Wo bist du? Was hast du? Was kannst du? Und welchen nächsten kleinen Schritt kannst du heute damit tun?

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